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9.11.2018 - Ausgabe Nr. 1510

Niederösterreichs Industrie will den eingeschlagenen Reformkurs fortsetzen



„Die Industrie ist der treibende Motor auch für steigende Beschäftigung.“ Mit dieser Feststellung vor der Vollversammlung 2018 der Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV-NÖ) unterstrich Präsident Thomas Salzer einmal mehr die große Bedeutung, die dem produzierenden Sektor auch für die Entwicklung des Arbeitsmarktes zukommt. Die gestartete Lehrlings- und Fachkräfteoffensive, die die Interessenvertretung der Industrie mit allen Kräften unterstütze, müsse daher unbedingt fortgeführt werden, unterstrich er.

Das im Vorjahr von der IV-NÖ gemeinsam mit dem Land Niederösterreich abgeschlossene Kooperationsabkommen sieht wichtige Maßnahmen vor, die den Wirtschaftsstandort Niederösterreich absichern und weiter entwickeln sollen. „Jetzt bewegt sich einiges“, sagte Salzer. Erste Maßnahmen, wie etwa beim Bürokratieabbau oder für digitale Amtswege, seien schon umgesetzt worden. „Trotzdem müssen wir weiter daran arbeiten, dass unsere Verwaltung noch effizienter wird“, fordert der IV-NÖ-Präsident.

Gestanden ist die Vollversammlung der IV-NÖ unter dem Motto „Fortschritt? Aber sicher!“ „Ohne Fortschritt werden wir im internationalen Wettbewerb abgehängt“, mahnte Salzer. „Damit Fortschritt und Innovationen möglich sind, brauchen unsere Unternehmen Planungssicherheit, die besten Köpfe und die richtigen Rahmenbedingungen.“ (mm)

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