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1.02.2019 - Ausgabe Nr. 1522

Niederösterreichs Haus der Digitalisierung ist bereits online



Mit dem „virtuellen Haus der Digitalisierung“ ist nach dem Implementieren von digitalen Knotenpunkten in den Technopolen eine interaktive Plattform online gegangen, die neben Informationen zum Thema Digitalisierung auch die Möglichkeit bietet, Firmen und Personen zu vernetzen. Der dritte Schritt soll ein physisches Haus der Digitalisierung in Tulln sein, dessen Eröffnung für 2022 geplant ist.

„Mit unserer Digitalisierungsoffensive möchten wir den Menschen ermöglichen, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen. Diese Plattform soll einen einfachen Zugang zum Thema bieten und unterschiedliche Fragen abdecken sowie Informationen und Begriffserklärungen geben“, betont NÖ Technologielandesrätin Petra Bohuslav bei der Pressekonferenz zum Onlinegang, die sie als „Housewarmingparty“ für dieses Angebot bezeichnete.

Für die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer, Sonja Zwazl, ist es wichtig zu betonen, dass wir mitten in der Digitalisierung stecken und diese alle Firmen, ob groß oder klein, betrifft: „Digitalisierung ist eine Tatsache und keine Frage von ‚Ja’ oder ‚Nein’. Alle Branchen sind davon betroffen und wir wollen mit diesem Angebot unseren Firmen optimal zur Seite stehen.“

Beide, Zwazl und Bohuslav, sehen die Digitalisierung aber auch als große Chance für die Unternehmen, Prozesse zu optimieren und Innovationen zu machen. Weiters schaffe die Digitalisierung zusätzliche Arbeitsplätze.

Umgesetzt wird das „Haus der Digitalisierung“ von ecoplus, die bereits mit 220 registrierten Nutzern und 115 angemeldeten Unternehmen zum Start dieser Plattform ein großes Interesse und entsprechende Akzeptanz ortet. (hm)

http://www.virtuell-haus.at

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