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22.05.2020 - Ausgabe Nr. 1589

Der „Hoffinder“ führt die Konsumenten zum nächsten Erdbeerfeld



Wo findet man das nächstgelegene Erdbeerfeld? Diese Frage stellen sich zur Erntezeit viele Konsumenten, die das beliebte Obst selber pflücken oder frisch Ab-Hof erwerben möchten. Der NÖ Bauernbund hat deshalb schon vor einigen Jahren auf seiner Website einen „Hoffinder“-Link eingerichtet, der dem Käufer den Weg zu den süßen Früchten weist.

Dieses Service hat sich sehr bewährt. Heuer sind in Niederösterreich wieder rund 50 Erdbeerfelder auf dem „Hoffinder“ gelistet. Darüber hinaus enthält dieses Internet-Portal die besten Rezeptideen, wie man die „Königin der Beeren“ am besten mit Milch und Milchprodukten kombinieren sowie auf Torten, in Strudeln oder zu Marmelade weiterverarbeiten kann.

Bei den Konsumenten ist die Erdbeere besonders beliebt, weil sie das erste saisonale und regionale Freilandobst ist. Mit dem „Hoffinder“ gelangen alle umweltbewussten Kunden, die die roten Köstlichkeiten ohne lange Transportwege schätzen, leicht und unkompliziert zum nächsten Direktvermarkter. Außerdem bleibt die Wertschöpfung in der Region, denn es ist nicht egal, woher die Erdbeeren kommen, die in den Einkaufskörben landen.

Mit einer Anbaufläche von fast 500 Hektar ist Niederösterreich im Vergleich der Bundesländer das führende „Erdbeerland Nummer 1“, gefolgt von Oberösterreich mit mehr als 300 Hektar und der Steiermark mit knapp 200 Hektar. 2019 sind in den Hauptanbaugebieten Marchfeld, Tullner Becken und rund um die Landeshauptstadt St. Pölten mehr als 6.100 Tonnen dieser Obstsorte geerntet worden. Pro Kopf und Jahr verzehrt man in Österreich im Durchschnitt drei Kilogramm Erdbeeren. (mm)

http://www.niederoesterreichs-bauern.at/hoffinder

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