//
30.04.2021 - Ausgabe Nr. 1636

Gesundheitsdienstleister VAMED meldet Rekordauftragsstand



Der international tätige Gesundheitsdienstleister VAMED, der in Niederösterreich u.a. die Therme Laa/Thaya und das Wellnesszentrum „la pura“ für Frauen in Gars/Kamp betreibt sowie Um- und Ausbauarbeiten für die Universitätsklinik St. Pölten abwickelt, hat 2020 die Corona-Pandemie in seiner Bilanz zu spüren bekommen. Umsatz und Gewinn sind gesunken, der Auftragsstand aber hat mit 3,1 Milliarden Euro eine neue Rekordmarke erreicht. „Für die nächsten Jahre ist das ein sehr gut gefüllter Leistungs- und Arbeitsvorrat“ sagte VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler.

Die Zahlen im Detail: Im Vorjahr hat der Auftragsstand der VAMED um 6,6 Prozent auf fast 3,1 Milliarden Euro zugenommen. Der Umsatz hingegen ist um 6,3 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zurückgegangen und das Betriebsergebnis EBIT um 78 Prozent auf 28,5 Millionen Euro eingebrochen. Unter Einbeziehung sämtlicher Betriebe, für die die VAMED in Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika die Gesamtverantwortung trägt, hat sie 2020 rund 19.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In Summe hat die VAMED bisher in 95 Staaten mehr als 960 Projekte in den Geschäftsfeldern medizinische Versorgung und Gesundheitstourismus realisiert.

Weltweit betreut das Unternehmen derzeit 820 Gesundheitseinrichtungen mit mehr als 200.000 Betten. Ihr Dienstleistungspotential hat die VAMED multifunktional umfassend strukturiert. Es zieht sich durch die ganze Wertschöpfungskette und reicht von der Beratung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung und technisches Management bis zur Übernahme der gesamten Betriebsführung. (mm)

http://www.vamed.com

Artikel teilen:

© 2021 - www.wirtschaftspressedienst.at
Donau Media Wirtschaftsverlag 1984 GmbH | Bahnstraße 6 | 2104 Spillern