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17.09.2021 - Ausgabe Nr. 1655

Bäuerliche Einkünfte in Niederösterreich zeigen keine Tendenz nach oben



In Niederösterreich stagnieren die Einkommen aus der Land- und Forstwirtschaft schon seit geraumer Zeit – und das auf niedrigem Niveau. Wie aus dem neuesten „Grünen Bericht“ des Landwirtschaftsministeriums hervorgeht, hat auch das Jahr 2020 keine Trendwende dieser unerfreulichen Entwicklung gebracht. In Niederösterreich gibt es rund 35.000 bäuerliche Betriebe, das ist etwa ein Viertel aller im Bundesgebiet.

Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst den vorliegenden Zahlen aus dem „Grünen Bericht“ entnimmt, haben im Vorjahr die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft in Niederösterreich pro Betrieb durchschnittlich 29.945 Euro betragen. Gegenüber 2019 sind die Einkommen damit um 655 Euro oder zwei Prozent zurückgegangen. Im Bundesländer-Vergleich die höchsten Einkünfte aus dem Agrarsektor haben 2020 die bäuerlichen Betriebe im Burgenland mit durchschnittlich 39.702 Euro erzielt, die geringsten jene in Tirol mit nur 17.630 Euro. (mm)

http://www.gruenerbericht.at

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