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8.10.2021 - Ausgabe Nr. 1658

Für den „Glassalon Neuhaus“ geht der NÖ Baupreis ins Triestingtal



Bedingt durch die Corona-Pandemie um ein Jahr verspätet ist vor kurzem im Conference Center Laxenburg zum zehnten Mal der „NÖ Baupreis 2020“ verliehen worden. Dabei haben auf Basis einer Ausschreibung Architekten, Ziviltechniker und Baumeister Projekte von baulichen Anlagen jeder Art, wie z.B. Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser, Betriebsstätten und Industrieobjekte, öffentliche Gebäude, Verkehrs- oder Wasserbauten, eingereicht, die in Niederösterreich verwirklicht worden sind. Vier Kriterien sind für die Verleihung des Baupreises ausschlaggebend: die Qualität der handwerklich-technischen Leistungen, zeitgemäße Planung, Gestaltung und Objektumsetzung, die ökologische und nachhaltige Bauweise sowie die wirtschaftliche, nutzungsorientierte Funktionalität.

Am meisten überzeugt hat beim diesjährigen NÖ Baupreis das Projekt „Glassalon Neuhaus“, ein Veranstaltungszentrum in Weißenbach an der Triesting im Bezirk Baden. Weil es höchste bautechnische Anforderungen erfüllt hat, gewann es die Goldmedaille. Der zweite Platz ging an das Landhaus Eder in Hofamt Priel im Bezirk Melk, der dritte Platz an den Campus Lengenfeld in der gleichnamigen Marktgemeinde im Bezirk Krems-Land.

Der NÖ Baupreis ist eine Initiative des Landes Niederösterreich und der Landesinnung Bau der NÖ Wirtschaftskammer. Insgesamt wurden zu dem Bewerb rund 100 verschiedene Projekte eingereicht. Eine Fachjury unter dem Vorsitz von Landesbaudirektor Walter Steinacker hat Preisgeld in Höhe von insgesamt 22.500 Euro vergeben. (mm)

http://www.baupreis-noe.at

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