NÖ Wirtschaftspressedienst - Ausgabe Nr. 1633 vom 9.04.2021

9.04.2021
Niederösterreichs Bezirke im Wiener Umland strotzen vor Kaufkraft

Mit einer durchschnittlichen Kaufkraft je Einwohner von 25.615 Euro nimmt Niederösterreich im Vergleich der Bundesländer die Spitzenposition ein. Wie das Marktforschungsinstitut GfK in seiner jüngsten Studie über die Entwicklung in den österreichischen Regionen erhoben hat, liegt die Kaufkraft in Niederösterreich um 1.383 Euro oder 5,7 Prozent über dem Bundesschnitt von 24.232 Euro. Die Plätze zwei und drei im Bundesländer-Ranking belegen Vorarlberg (25.535 Euro) und das Burgenland (24.919 Euro). Kaufkraftschwächstes Bundesland mit einem Rückstand von fast 3.000 Euro zu Leader Niederösterreich ist Wien, wo die regionale Kaufkraft nur 22.659 Euro pro Kopf beträgt.

Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der GfK-Studie entnimmt, verzeichnet vor allem das Wiener Umland Zuwächse. Die Tendenz, dass immer mehr einkommensstarke Schichten aus der Bundeshauptstadt in ihren „Speckgürtel“ abwandern, schlägt sich dort in spürbarem Kaufkraftzuwachs nieder. So haben die Einwohner des Bezirkes Mödling im Jahr 31.044 Euro zur Verfügung - um 28,1 Prozent mehr als die Durchschnittsösterreicher. Auch in den Bezirken Korneuburg mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 28.274 Euro und Tulln (28.102) liegt das Wohlstandsniveau um 16,7 bzw. 16,0 Prozent höher als im bundesweiten Durchschnitt.

Die Kaufkraft misst das nominal verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Leistungen. Dazu zählen u.a. Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Pensionen. Ausgaben für Konsum, Wohnen, Freizeit oder Sparen sind davon noch nicht abgezogen. (mm)

http://www.gfk.com



9.04.2021
Das Grillen ist für Niederösterreichs Fleischer ein wichtiger Umsatzbringer

Sobald die ersten Frühlingsstrahlen zu spüren sind, werfen viele Menschen das Grillgerät im Garten an. „Grillen ist das ganze Jahr über ein Vergnügen, und dass dies auch von den Konsumenten so wahr genommen wird, dafür setzen wir uns als Branche voll ein“, erklärt Jakob Ellinger, Landesinnungsmeister der Fleischer in der NÖ Wirtschaftskammer, dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Neben dem Weihnachtsgeschäft ist das Grillen der wichtigste Umsatzbringer des Fleischergewerbes. Die Grundlage dafür bilden eine hohe Fleischqualität und viel Zeit für die Verarbeitung „Wir beraten die Kunden“, so Ellinger, „welches Fleisch für welche Ansprüche passend ist. Dabei gilt - wie so oft in unserem Gewerbe - lieber weniger Fleisch, dafür etwas Gutes.“

Marinieren sei überhaupt nicht notwendig, meint der Innungsmeister. Das könne durchaus die Qualität verändern. Vielmehr gehe es um die einfache Gestaltung von rohem Fleisch. „Dieses wird gegrillt“, sagt Ellinger, „dann gibt es eine Zeit des Rastens, worauf jeder beim Verzehr je nach Wunsch und Bedarf das Stück würzen kann.“

Grundsätzlich geht es den rund 300 niederösterreichischen Fleischerbetrieben mit ihrer Umsatzentwicklung gut. Im Gegensatz zu ihren Branchenkollegen in Westösterreich sind sie nämlich von den Gastronomiebetrieben nur im geringen Ausmaß abhängig. Viele können sogar mehr Umsatz erwirtschaften, wenn sie Gerichte selber zubereiten und bei ihren Kunden direkt vermarkten.

Dazu kommt: Hochwertiges Fleisch ist begehrt. „Die Leute kochen wieder und sie nehmen sich auch die Zeit dafür“, berichtet der Innungsmeister. „So wird häufiger Bodenständiges selbst zubereitet. Beispielsweise haben wir zuletzt mehr Schweinsschulter verkauft.“ Letztlich stellt er fest: „Ich gehe vorsichtig optimistisch in die nächsten Monate. Vor allem auch deshalb, weil wir uns als Standesvertretung dafür eingesetzt haben, dass klar kommuniziert wird, dass Fleischer zur Grundversorgung gehören und daher immer offen haben.“ (jm)

http://www.noe-fleischer.at



9.04.2021
Corona-Schnelltests und Teststraßen verschaffen Betrieben mehr Flexibilität

Neben der Arbeiterkammer (AKNÖ) mit ihren Corona-Schnelltests forcieren auch die NÖ Wirtschaftskammer (WKNÖ) sowie ecoplus für das Land Niederösterreich den Ausbau von Corona-Teststraßen an fixen Standorten wie den ecoplus-Wirtschaftsparks. Dazu kommen noch für den mobilen Einsatz zwei Testbusse, zu denen ein Linienbus und ein Reisebus für medizinisch ausgebildetes Personal umgebaut worden sind. Diese sind insbesondere mit der Aufgabe betraut, in Klein- und Mittelbetrieben Antigen-Schnelltests durchzuführen und damit Infektionsherde und Clusterbildungen aufzulösen bzw. zu verhindern.

„Mit den Testbussen gelingt es uns jetzt“, sagt WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, „auch kleineren Unternehmen eine Testmöglichkeit zu verschaffen.“ Schließlich würden regelmäßige Tests die Planbarkeit erhöhen und damit den Betrieben auch mehr Sicherheit geben.

Mit dem letzten Stand von Freitag bieten bereits 330 Unternehmen in Niederösterreich mit rund 100.000 Mitarbeitern an mehr als 350 Standorten betriebliche Tests an. Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger appelliert an die Unternehmen, das neue Angebot auch regelmäßig zu nutzen. Dies sei nämlich die Voraussetzung für ein erfolgreiches Durchschreiten der Pandemie, bis wieder genügend Impfstoff verfügbar sein wird.

„Bereits heute haben wir in den Wirtschaftsparks ein sehr engmaschiges Testangebot, allein im IZ NÖ Süd mit zwei Teststraßen“, teilt ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki mit. Die Struktur der ecoplus-Wirtschaftsparks, wo viele Betriebe beisammen sind, mache es möglich, sehr viele Personen auf einmal zu testen. (mü)

http://www.ecoplus.at

http://www.ecoplus.at/testbus

http://wko.at/noe/testbus



9.04.2021
Ennshafen hat die Ein-Millionen-Tonnen-Umschlagmarke im Visier

Im an der Landesgrenze von Ober- und Niederösterreich gelegenen Ennshafen blickt man auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 mit gestiegenen Umschlagszahlen zurück. Wie das Mostviertler Logistik-Dienstleistungsunternehmen bekanntgibt, haben die Betriebe im Ennshafen 2020 Güter mit einer Gesamtmenge von fast 922.000 Tonnen be- und entladen. Diese Marke liegt um rund 140.000 Tonnen oder 18 Prozent über dem Wasser-Land-Umschlag des Jahres 2019. 1.084 Frachtschiffe sind im Vorjahr in den Ennshafen eingelaufen.

Leicht geschwächelt hingegen hat das Containergeschäft. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst den vorliegenden Zahlen entnimmt, ist der Containerumschlag im Ennshafen 2020 um knapp 14.000 Einheiten oder 3,5 Prozent auf 381.000 Einheiten zurückgegangen. Mit einer Fläche von 270.000 Quadratmetern und 10 kranbaren Gleisen ist der Container Terminal Enns (CTE) die größte Anlage dieser Art in Österreich.

Der Ennshafen, der der jüngste österreichische Donauhafen ist, wird von den Ländern Ober- und Niederösterreich gemeinsam betrieben. Auf dem insgesamt 350 Hektar großen Industriegebiet haben sich 62 Unternehmen mit rund 2.600 Beschäftigten angesiedelt. Die im Einzugsgebiet des Ennshafens ansässigen ober- und niederösterreichischen Unternehmen produzieren mehr als ein Drittel aller österreichischen Exporte. (mm)

http://www.ennshafen.at

http://www.ct-enns.at



9.04.2021
Die Mobilitätswende hat im Waldviertel einen besonders schweren Stand

Die schlechte Versorgung des Waldviertels mit öffentlichen Verkehrsmitteln macht der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in einer jüngsten Studie, die auf Daten der Statistik Austria beruht, einmal mehr deutlich. Demnach entfallen im Bezirk Waidhofen/Thaya auf je 1.000 Einwohner 755 Pkw und Kombi. Nirgendwo sonst in Österreich ist der Motorisierungsgrad so hoch wie in dieser Region des Waldviertels. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der VCÖ-Untersuchung entnimmt, weisen einen hohen Auto-Bestand, inklusive Firmen- und Behördenfahrzeuge, auch die Bezirke Zwettl (732 Pkw je 1.000 Einwohner), Horn (718) und Gmünd (717) auf.

Die vielbeschworene Mobilitätswende kommt im Waldviertel offenbar nicht an. Denn seit 2015 ist in allen vier genannten Bezirken der Motorisierungsgrad gestiegen – am stärksten in Waidhofen/Thaya, wo statistisch auf 1.000 Einwohner 61 Pkw und Kombi hinzugekommen sind. In Gmünd beträgt das Plus 59 Fahrzeuge, in Zwettl 55 und in Horn 53. (mm)

http://www.vcoe.at

http://www.statistik.at



9.04.2021
Ternitzer Großhändler Lekkerland kommt mit blauem Auge durch die Krise

Die Corona-Pandemie macht auch dem in Ternitz ansässigen Großhändler Lekkerland zu schaffen. Wie Geschäftsführer Emanuel Fink in einem Interview mit dem Handels-Fachmagazin „Regal“ bekanntgibt, hat das Unternehmen, das mehrheitlich Tankstellen-Shops beliefert, 2020 Umsatzerlöse in Höhe von 91,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Das waren um 19,6 Millionen Euro oder 17,6 Prozent weniger als im Jahr davor.

Von diesem Dämpfer unbeeindruckt fährt Lekkerland weiter auf Expansionskurs. In unmittelbarer Nähe zur Firmenzentrale in Ternitz hat das Handelsunternehmen zusätzliche Büroräume errichtet. Und in Westösterreich ist eine Großinvestition in der Pipeline. „Wir planen dort ein Schnelldrehlager. Die Gespräche zu dem Projekt sind im Laufen“, verrät Lekkerland-Chef Fink.

Neben den Tankstellen-Shops zählen auch Bäckereien, Elektrohandels- und Baumarktketten sowie Kinos und Schulbuffets zu den Kunden des Großhandelsunternehmens. Zurzeit versorgt Lekkerland Österreich rund 3.600 Abnehmer mit alkoholfreien Getränken, Bier, Wein, Molkereiprodukten, Snacks, Speiseeis, Süß- und Backwaren. Das Sortiment umfasst rund 4.500 Produkte. Der Ternitzer Großhändler beschäftigt rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (mm)

http://www.lekkerland.at



9.04.2021
Kleiner Webshop aus Diendorf/Kamp setzt im Online-Handel eine Duftmarke

Nicht nur die Internet-Giganten Amazon und Zalando machen während des Corona-Lockdowns ein gutes Geschäft. Wenn sie eine Marktnische gefunden haben, schlagen sich auch kleine Online-Händler durchaus erfolgreich. Ein Beispiel dafür ist die ToP Commerce KG aus Diendorf am Kamp im Bezirk Krems-Land, die den Webshop myparfumerie.at betreibt.

„Wir haben von der Corona-Pandemie profitiert“, sagt Geschäftsführer Peter Tomaschofsky in einem Interview mit der Österreichischen Verkehrszeitung (ÖVZ). 2.500 Pakete, befüllt mit Düften, Naturkosmetik, Haarpflege- und Desinfektionsmitteln sowie Geschenkartikeln, hat er im letzten Jahr in Eigenregie, nur unterstützt von einer Teilzeitmitarbeiterin, über den Online-Shop versendet. Heuer soll das Volumen wesentlich gesteigert werden.

Wer auf myparfumerie.at einkauft, kann zurzeit aus rund 1.000 verschiedenen Artikeln wählen. Zum Sortiment zählen die Parfums und Naturkosmetik-Produkte namhafter Hersteller, wie Bulgari, Dior, Hillinger Cosmetics, Joop, MohnAmour, Prada, Styx Naturkosmetik oder Versace. Die meisten Bestellungen kommen aus Österreich, „wir haben aber auch Kunden in Deutschland und in der Schweiz“, berichtet Tomaschofsky. Heuer habe man die Märkte Italien und Spanien neu im Visier.

Bei seiner Geschäftstätigkeit ist dem Webshop-Betreiber das Thema Nachhaltigkeit wichtig: „Beim Warenversand verzichten wir auf den Einsatz von Plastikverpackungen und verwenden stattdessen recyceltes Papier“, so Tomaschofsky. Und weil man sich der Paketlogistik der Österreichischen Post bediene, sei auch ein CO2-neutrales Lieferservice garantiert. (mm)

http://www.myparfumerie.at



9.04.2021
Individuelle Kerzen aus Baden bringen Stimmung in jede Feier

Auf personalisierte und individuell gestaltete Kerzen hat sich der Einpersonenunternehmer Mijo Grubesic in Baden mit seiner Firma „Candle & Rings“ spezialisiert. „Weil ich schon immer selbständig werden wollte, habe ich über die Nachfolgerbörse der Wirtschaftskammer dieses Geschäft in Baden übernommen“, teilt er dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. „Am Bestehenden, wie der Kerzengestaltung, habe ich festgehalten und versuche, mit neuen Ideen, wie einem Geschenkabo, noch besser auf die Kundschaft einzugehen“, sagt Grubesic, der auch ständig sein Sortiment erweitert. Beim riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2020 ist diese Geschäftsidee in der Kategorie Geniale UnternehmerInnen nominiert gewesen.

Die entsprechenden Kerzen kauft der Unternehmer zu und veredelt sie je nach Wunsch des Auftraggebers in Handarbeit selbst. So entstehen individuelle Kerzen für alle Gelegenheiten, wie Hochzeit, Taufe, Erstkommunion, Geburtstag oder Totengedenken. Weiters hat Grubesic zu verschiedenen Themengebieten passende Geschenkartikel im Sortiment. Neben dem Ladengeschäft in Baden sind die Artikel auch online erhältlich.

In Vorbereitung ist ein Geschenkabo, mit dem man auf keinen Feiertag, wie Geburtstag, Valentinstag, Hochzeitstag, etc. mehr vergessen kann. PĂĽnktlich zum jeweiligen Datum wird eine Geschenkbox mit individuell dekorierter Kerze und ausgesuchten Kleinigkeiten versandt. (hm)

http://www.candleandrings.at



9.04.2021
„Gesundes für Mensch und Tier“ aus der Hanf-Manufaktur Hagenbrunn

Vor einem Jahr hat Andrej Kubiska in Hagenbrunn ein Fachgeschäft für Cannabidiol (CBD)- und Hanfprodukte eröffnet. Neben gesunden CBD-Tropfen für Mensch und Tier bietet der erfahrene Geschäftsmann seinen Kunden neben hochwertigen Hanfprodukten auch professionelle Beratung an. Besonders stolz ist Kubiska vor allem auf seine eigene Hanfproduktion. „Wir können unseren Kunden nicht nur Hanfstecklinge sondern auch Hanfsämlinge aus eigener Produktion anbieten“, erklärt er dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Neben gesunden Nahrungs-Ergänzungsmitteln finden Gartenfreunde in der Manufaktur auch alles, was sie für den Garten und die Pflanzenaufzucht brauchen. „Die Kunden jedes Alters, kommen meist aus der Umgebung oder aus Wien und kaufen vor allem CBD-Produkte und Pflanzen. Der Großteil unserer Waren geht allerdings an Wiederverkäufer“, berichtet Andrej Kubiska.

Obwohl die Hanf-Manufaktur erst seit einem Jahr besteht, erwirtschaftet das Unternehmen mit seinen drei Beschäftigten stetig steigende Umsätze. „Ohne Corona-Pandemie wäre es leichter, trotzdem bin ich mit der Geschäftsentwicklung sehr zufrieden“, stellt der Firmenchef fest, der schon eine Vergrößerung plant. (km)

http://www.hanf-hagenbrunn.at



9.04.2021
Kreative Unternehmerin in Gars am Kamp entspannt mit Kunst

Als kreativen Rückzugsort für Kinder und Erwachsene versteht sich die Einpersonenunternehmerin Daniela Schatzko mit ihrem „Im Atelier von Danischa“ in Gars am Kamp, Bezirk Horn. Sie lege in ihren Kursen Wert auf freie künstlerische Entfaltung und baue auch Entspannungsübungen darin ein, um die Menschen aus dem Alltag herauszuholen und einen Wohlfühlraum für sie zu schaffen, erklärt sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Dem riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2020 ist diese Geschäftsidee eine Nominierung in der Kategorie Geniale UnternehmerInnen wert gewesen.

„Die Menschen sehnen sich nach einem Ort der Freiheit und Ruhe, wo sie sich sicher und wohl fühlen. So einen Ort habe ich in meinem Atelier geschaffen, und die vielen positiven Rückmeldungen der Kursteilnehmer zeigen, dass so ein Ort gebraucht wird“, erklärt Schatzko. Wichtig sei ihr, dass auf die Teilnehmer kein Zwang und auch keine Wertung ausgeübt werden und alle frei kreativ sein dürfen.

Die Kurse finden in Kleingruppen entweder für Kinder oder Erwachsene mit einem besonderen Schwerpunkt auf Frauen statt. In allen Kursen werden die jeweiligen Techniken, wie Malen, Töpfern, Holzarbeiten oder Zeichnen, sanft angeleitet, um genug Raum für die eigene Fantasie zu lassen. Schatzko empfindet es immer wieder interessant zu sehen, wie auf diesem Weg Kunstwerke entstehen. Bei den Kinderkursen gibt es auch noch Themengruppen rund ums Jahr, wie z.B. wildes Naturhandwerk.

Neu im Programm hat Schatzko eine Einzelbegleitung, jeweils auch für Kinder und Erwachsene. Hier kann sie auf die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse besonders eingehen. Darüber hinaus ist es möglich, Kurse auch online abzuhalten. (hm)

http://www.atelierdanischa.com