NÖ Wirtschaftspressedienst - Ausgabe Nr. 1598 vom 31.07.2020

31.07.2020
AKNÖ-Chef Wieser: Neue „Pleitenholding“ soll systemrelevante Firmen retten

Aufgrund der anhaltenden Coronavirus-Krise, die einige Wirtschaftszweige fast zum Erliegen gebracht hat, rechnen die Gläubigerschutzverbände ab Herbst mit einer stark steigenden Zahl von Unternehmensinsolvenzen und damit auch mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. In Anbetracht des drohenden Szenarios fordert der Präsident der Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) Markus Wieser die Gründung einer staatlichen Firma für Krisenfälle. Diese „Pleitenholding“ hätte die Funktion, „Betriebe, die die Versorgungssicherheit der Bevölkerung gewährleisten, bei Zahlungsschwierigkeiten aufzufangen.“ Unterstützen soll die Krisen-Feuerwehr jene Unternehmen, die systemerhaltende Infrastruktur anbieten, wie Lebensmittel, Verkehrs-, Telekommunikations-, Energie- und Finanzdienstleistungen, so Wieser.

Unter dem sperrigen Namen „Gesellschaft des Bundes für industriepolitische Maßnahmen“ (GBI) hat es eine derartige „Pleitenholding“ zwischen den Jahren 1983 und 2001 in Österreich schon einmal gegeben. Die Leistungsbilanz der damaligen Sanierungsgesellschaft fällt in Niederösterreich allerdings zwiespältig aus. Die damals ins Trudeln geratene Schraubenfabrik Schmid in Hainfeld, die später vom deutschen Würth-Konzern übernommen wurde, ist noch heute auf dem Markt erfolgreich unterwegs. Freilich gibt es auch eine Reihe von Fehlschlägen in der Geschichte der „Pleitenholding“. Die Waldviertler Textilfirma Ergee in Schrems ist so ein Fall und auch der Viskosegarne-Hersteller Glanzstoff in St. Pölten. Beide Unternehmen haben letztlich doch – viele Jahre nach der Rettung – geschlossen werden müssen.

Dass die Corona-Krise das Wirtschaftsgeschehen weiter im Griff hält und die Arbeitswelt einschneidend verändert hat, macht die AKNÖ in ihrer Halbjahresbilanz über die für ihre Mitglieder erbrachten Leistungen zu arbeits- und sozialrechtlichen Fragen deutlich. Demnach haben sich zwischen Jänner und Juni 2020 rund 110.000 NÖ Beschäftigte persönlich, telefonisch oder schriftlich von ihrer Interessenvertretung beraten lassen. „Das ist ein enormer Anstieg um 50 Prozent gegenüber 2019 gewesen“, sagt Wieser. Die meisten Anfragen habe es zu den Themen Kurzarbeit, Urlaubsverbrauch, Home-Office, Risikogruppen sowie Schutz vor einer möglichen „Covid-19“-Ansteckung gegeben. (mm)

http://noe.arbeiterkammer.at



31.07.2020
Niederösterreichs Bauwirtschaft meldet weiter gute Auftragslage

Niederösterreichs Bauwirtschaft erweist sich als krisenfest. Nach Berechnungen der Statistik Austria lagen die Auftragsbestände der niederösterreichischen Hoch- und Tiefbauunternehmen Ende April 2020 bei fast 2,6 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg um 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das stärkste Wachstum aller Bundesländer. Österreichweit hingegen ist der Auftragspolster der Bauwirtschaft im Durchschnitt um 6,7 Prozent zurückgegangen.

Weniger positive Signale hingegen kommen in Niederösterreich vom Bauproduktionswert. Er erreichte laut Statistik Austria von Jänner bis April 2020 eine Gesamtsumme von knapp über 2,1 Milliarden Euro. Damit ist der Wert der technischen Gesamtproduktion in Niederösterreich gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 um 2,9 Prozent gesunken. Bundesweit gab es einen Rückgang um 3,9 Prozent. (mm)

http://www.statistik.at



31.07.2020
FĂĽr Flusskreuzfahrten auf der Donau war 2019 noch ein Rekordjahr

Die Coronavirus-Pandemie wirft auch die Personenschifffahrt auf der Donau heuer hart zurück. Dabei gewinnt dieser Sektor innerhalb der Tourismuswirtschaft konstant an Bedeutung. Das macht die vor kurzem veröffentliche Vorjahresstatistik über den Verkehr auf der Wasserstraße Donau deutlich.

Demnach sind 2019 auf Österreichs größtem Fluss fast 1,4 Millionen Passagiere befördert worden. Das war ein Anstieg um 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem aktuellen Jahresbericht 2019 der viadonau, der Wasserstraßengesellschaft des Bundes.

Den größten Zuwachs gab es bei den Flusskreuzfahrten. Mit den 192 auf der Donau verkehrenden Kreuzfahrtschiffen waren im Vorjahr 535.000 Passagiere unterwegs. Das waren um 15,1 Prozent mehr als 2018. In Summe haben die Kreuzfahrtschiffe 2019 auf der Donau knapp 6.000 Fahrten absolviert – um 14,6 Prozent mehr als im Jahr davor.

Im Linienverkehr sind 2019 in Summe rund 740.000 Personen befördert worden. Damit verbuchten die Dienste in der Wachau, im Wiener Abschnitt der Donau und des Donaukanals sowie auf den Strecken Wien-Bratislava und Wien-Budapest einen Passagieranstieg um 5,7 Prozent. Im Gelegenheitsverkehr mit Charterfahrten hat es im Vorjahr mit 105.000 beförderten Personen sogar einen Zuwachs um 10,5 Prozent gegeben. (mm)

http://www.viadonau.org



31.07.2020
Glaserzeuger Vetropack Austria erklimmt die 200-Millionen-Euro-Umsatzschwelle

Glas ist nicht nur umweltfreundlich, als Verpackungsmaterial verspricht es auch ein wirtschaftlich hohes Wachstumspotenzial. Österreichs größter Glaserzeuger, die Firma Vetropack Austria GmbH mit Sitz in Pöchlarn, hat 2019 Nettoerlöse in Höhe von 202,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Das waren um 12,2 Millionen Euro oder 6,4 Prozent mehr als 2018. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem vorliegenden Geschäftsbericht von Vetropack.

„Die Umsatzsteigerung haben wir durch größere Erzeugungsmengen und höhere Produktivität erreicht“, erklärt Vetropack-Vorstandsvorsitzender Johann Reiter. Weil man im Vorjahr keine Wannenrevisionen habe durchführen müssen, sei die gesamte Kapazität der Werke zur Verfügung gestanden. „Das hat sich positiv auf die Wertschöpfung ausgewirkt.“

Der Industriebetrieb, der neben der Fabrik in Pöchlarn noch eine zweite im oberösterreichischen Kremsmünster betreibt, erzeugt eine breite Palette von Glasgebinden – vom Marmeladeglas bis zur Bierflasche. In Pöchlarn produziert Vetropack auf einer Betriebsfläche von 137.000 Quadratmetern in zwei Schmelzwannen jeden Tag zwischen 250 und 300 Tonnen Glas. Als Rohstoff dafür dient bis zu 70 Prozent Altglas, das in ganz Österreich in Weißglas- und Buntglas-Containern gesammelt wird.

2019 hat Vetropack Austria an seinen Standorten 711 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Schweizer Vetropack-Gruppe, die mit einer Absatzmenge von fast 5,2 Milliarden Stück Verpackungsglas zu den führenden Verpackungsherstellern in Europa zählt. Vetropack-Niederlassungen gibt es auch in Italien, Kroatien, Tschechien, in der Slowakei und in der Ukraine. (mm)

http://www.vetropack.at



31.07.2020
Niederösterreichs Exporteure erhalten vom Land breite Unterstützung

Mehr als 40 Prozent des Bruttoregionalprodukts des Bundeslandes Niederösterreich erwirtschaften niederösterreichische Unternehmen mit Warenexporten. Jede Milliarde Exportumsatz sichert in Niederösterreich rund 11.000 Arbeitsplätze. Bei einem 2019 erzielten Warenexportvolumen von fast 23 Milliarden Euro sind das fast eine Viertel Million Jobs.

Deshalb ist es eine der Kernaufgaben von Niederösterreichs Wirtschaftsagentur ecoplus, erfolgreichen Exporteuren unter die Arme zu greifen und für die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu sorgen, damit Unternehmen und Innovationen wachsen können. Unterstützt werden die Betriebe bei ihrer Geschäftstätigkeit von ecoplus International, einem gemeinsamen Tochterunternehmen von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien).

Im ersten Halbjahr 2020, das von der Corona-Krise überschattet war, hat ecoplus International 158 Unternehmen mit 357 Dienstleistungen bei ihren Exportaktivitäten geholfen. „Niederösterreich ist ein Exportland“, stellt Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger fest. Gerade für ein kleines Land sei die internationale Ausrichtung und Marktöffnung essenziell, um Wachstum und Wohlstand sicherzustellen. Deshalb betreue man heimische Betriebe intensiv auf ihrem Weg in neue Märkte. (mm)

http://www.ecoplus.at

http://www.raiffeisenbank.at



31.07.2020
Tolles Wasser- und Windkraftjahr drĂĽckt Stromimporte aus Tschechien

Stark zurückgegangen sind im Vorjahr die Importe elektrischer Energie aus Tschechien. Das geht aus der Jahresbilanz 2019 der staatlichen Regulierungsbehörde E-Control hervor, die dem NÖ Wirtschaftspressedienst vorliegt. In den Importzahlen enthalten sind nicht nur die Strommenge, die in den Atom- und Kohlekraftwerken Tschechiens erzeugt wird, sondern auch jene aus dänischer und norddeutscher Windkraftproduktion von der Nord- und Ostsee, die über Polen und Tschechien nach Österreich gelangt.

Wie E-Control meldet, hat Ă–sterreich im Vorjahr 9.432 Gigawattstunden (GWh) Strom aus Tschechien importiert. Das ist ein RĂĽckgang um 1.432 GWh oder 13,2 Prozent gegenĂĽber dem Vergleichszeitraum 2018 gewesen. Ein Grund dafĂĽr war u.a. die im Vorjahr in Ă–sterreich stark gestiegene Stromproduktion aus heimischer Wasser- und Windkraft.

Vergleichsweise dürftig hingegen tröpfelt der Stromfluss in die Gegenrichtung: 2019 hat Österreich 145 GWh elektrische Energie nach Tschechien exportiert. 2018 sind es 113 GWh gewesen. (mm)

http://www.e-control.at



31.07.2020
Schneebergbahn stellt erweiterten Herbst- und Adventfahrplan vor

Vor 23 Jahren - damals noch in den Händen der ÖBB - war die Schneebergbahn knapp vor dem Aus gestanden. Heute unter dem Dach der NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) schlägt sie sich mit einem breiten Angebot für alle Gästeschichten überaus erfolgreich. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst dem vorliegenden Herbst- und Winterprogramm entnimmt, sind auch noch in den Monaten November und Dezember spezielle Besucher-Attraktionen geplant.

So wird die Schneebergbahn, die vom Bahnhof Puchberg auf einer fast zehn Kilometer langen Strecke bis zum Bergbahnhof Hochschneeberg knapp unter Niederösterreichs höchsten Gipfel führt, heuer bis einschließlich 29. November verkehren. Und das erstmals täglich. Dem Vernehmen nach sei dies auch ein Wunsch der zahlreichen Hüttenbetreiber auf dem Schneeberg gewesen, die mit dem Geschäft an den Wochenenden allein nur schwer wirtschaftlich über die Runden kommen.

Im Rahmen des „PuchBergAdvent 2020“ fährt die Schneebergbahn zwischen 5. und 8. Dezember die Haltestellen Hengsthütte und Baumgartner an. Bei der Hengsthütte ist ein „Advenststadl“ aufgebaut, beim Baumgartner ein „Adventdorf“. Dort werden erwachsenen Besuchern Genuss-Schmankerln sowie Live-Musik und Kindern verschiedenste Basteleien angeboten. (mm)

http://www.schneebergbahn.at

http://www.puchberg.at



31.07.2020
Wein-Idylle Hagenbrunn zählt schon mehr Arbeitsplätze als Einwohner

Eine Weinbau-Gemeinde, die von einem Job-Motor angetrieben wird, ist Hagenbrunn im Bezirk Korneuburg. Im dortigen Gewerbegebiet an der Brünnerstraße haben sich schon mehr als 200 Unternehmen angesiedelt. „Mit 2.500 Beschäftigten zählen wir sogar mehr Arbeitnehmer als Hauptwohnsitzer“, teilt Hagenbrunns Bürgermeister Michael Oberschil dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit.

Zu den größten Betrieben zählen die Großbäckerei Kuchen-Peter mit ca. 350 bis 400 Mitarbeitern, die Post AG mit ihrem erfolgreichen Paketdienst und ca. 300 Beschäftigten sowie das Mobilfunkunternehmen A1 Telekom Austria AG und die Speditionsfirma Kühne + Nagel mit ca. 200 Mitarbeitern. Das überregionale Straßennetz am Schnittpunkt der Wiener Außenring-Schnellstraße S1 mit der Nordautobahn A5 und das Hagenbrunner Gewerbegebiet machen den Standort besonders attraktiv. „Es gibt zwar noch Betriebsgrundstücke, doch ist deren Verfügbarkeit problematisch, da wegen der guten Wertanlage die Verkaufsbereitschaft der Grundeigentümer gering ist“, berichtet Oberschil.

Als weiteren wesentlichen Wirtschaftsfaktor für die Gemeinde nennt der Ortschef den Weinbau mit derzeit 19 Buschenschenken und Weinbaubetrieben. Vor allem diesem Wirtschaftszweig verdanke Hagenbrunn vor allem seinen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad. Mit der Schaffung des neuen Wanderweges „Der Weg zum Wein“ habe die Gemeinde auch in touristischer Hinsicht neue Maßstäbe gesetzt.

Nach Meinung des Bürgermeisters steht Hagenbrunn vor einer erfolgreichen Weiterentwicklung. „Wir müssen jedoch darauf achten“, betont er, „dass wir uns den Charakter eines Naherholungsgebietes bewahren. Unsere Bürgerinnen und Bürger sollen sich auch weiterhin in ihrer Heimatgemeinde wohlfühlen können.“ (km)

http://www.hagenbrunn.gv.at



31.07.2020
Mit 24 Millionen Ersatzteilen macht Waldviertler das Reparieren zum Geschäft

So gut wie alle Ersatzteile und Reparaturteile für Gegenstände der Haushaltstechnik und Unterhaltungselektronik liefert Robert Edinger mit seinem Familienbetrieb „ER-Shop“ in Langschlag, Bezirk Zwettl. Wie er dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilt, gibt es derzeit einen Boom beim Reparieren: „Die Nachfrage nimmt laufend zu, und es zeichnet sich ab. dass das so weiter geht.“

Man sollte nur wegwerfen, was wirklich kaputt und nicht mehr zum Richten ist. „In fast allen Fällen gibt es noch Ersatzteile, und das Gerät kann dann weiter verwendet werden. Schon im Sinne der Nachhaltigkeit sollte man sich für eine Reparatur entscheiden, die man oft leicht selber durchführen kann“, betont Edinger. In seinem Online-Shop kann man gezielt nach dem gewünschten Teil suchen und es auch finden.

Zugriff hat Edinger auf 24 Millionen Ersatzteile, von denen mit 12 Millionen die Hälfte in mehreren Zentralen gelagert ist. Mit Hilfe der Datenbanken können Ersatzteile beschafft werden, manchmal auch für Exoten oder ältere Modelle. So sind laut Edinger Keilriemen für Plattenspieler, die 20 Jahre alt sind, kein Problem. Oft passe aber auch ein Ersatzteil eines anderen Modells. Mit diesem Know-how berät der Unternehmer auch seine Kunden und startet dann die Suche nach einem Teil, das fehlt.

Die Kunden des „ER-Shop“ sind Privatpersonen aus ganz Österreich. Vertrieben werden die Ersatzteile über den Online-Shop. Im Shop kann man selber in der Datenbank recherchieren. Zusätzlich gibt es auch noch einen Kabelkonfigurator, wenn es gilt, ein passendes Ersatzkabel zu finden. (hm)

http://www.er-shop.at



31.07.2020
Stehpaddel aus Trumau werden immer beliebter

Auf aufblasbare Stand-Up-Paddle (SUP) hat sich der Einpersonenunternehmer Christian Anton in Trumau, Bezirk Baden, mit seiner Firma SUPer-Reparatur/SUPer-Shop spezialisiert. Er handelt nicht nur mit solchen Stehpaddlern, er repariert sie auch. Wie er dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilt, sei er der einzige in Österreich, der bei aufblasbaren SUP eine professionelle Reparatur anbieten könne. Sowohl Stehpaddler, als auch Reparaturen seien derzeit stark nachgefragt.

„Mein fundiertes Wissen von aufblasbaren SUP habe ich mir aus jahrzehntelanger Erfahrung im Sportartikelhandel sowie durch die Eigenmarke eines Sportartikelhändlers und den daraus entstandenen intensiven Kontakten mit Produzenten aneignen können“, erklärt Anton. Darauf sei die Gründung einer Firma nur der logische Schritt gewesen.

Als Vorteil aufblasbarer Stehpaddler führt er an, dass sie klein zusammenlegbar sind, man sich an ihnen nicht verletzen kann und sie auch kaum kaputt zu machen sind. Verpackt in einen Rucksack ist so ein SUP sogar als Fluggepäck tauglich. Einen weiteren Vorteil der Stehpaddler sieht Christian Anton auch darin, dass man sie als Schwimmhilfe und Sonnenliege im Wasser verwenden kann.

Neben den aufblasbaren SUP mit allem Zubehör, wie Pumpen, Paddel, Segel und Riggs, hat der Unternehmer auch noch wasserfeste Taschen sowie aufblasbare Hundeboxen im Angebot. Solche Hundeboxen sorgen für mehr Sicherheit beim Transport im Auto, da der Hund mit dieser Box sogar einen eigenen Airbag hat.

Die Kundschaft kommt aus ganz Österreich. 30 Prozent werden nach Deutschland exportiert. Aufblasbare Stehpaddel-Boards kosten ab 500 Euro, Reparaturen ab 40 Euro. Vertrieben werden die Produkte über einen eigenen Online-Shop mit Abholoption. Reparaturgut kann entweder per Paketdienst geschickt oder selbst geliefert werden. „Reparieren zahlt sich in jedem Fall aus“, so Anton. (hm)

http://super-reparatur.at