NÖ Wirtschaftspressedienst - Ausgabe Nr. 1485 vom 11.05.2018

11.05.2018
Starkl-Bäume als Tullner Markenzeichen und Künder einer Vision

Im Rahmen der Tullner „Green Art“, eine Veranstaltung, die von Mai bis September dauert, setzte Gärtnermeister Starkl bei sämtlichen Stadteinfahrten markante Bäume und Baum-Installationen aus. „Als einer der größten Tullner Gartenbaubetriebe ist es mir ein persönliches Anliegen, unserer Stadt ein attraktives, grünes Aussehen zu verleihen“, erklärt Geschäftsführer Anton Starkl dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Zum auffallenden „Starkl-Grün“ gehören unter anderen ein zehn Meter hoher Baumfächer, ein 50 Meter langes und vier Meter hohes Gitter aus lebenden Bäumen, ein riesiges Baumzelt für 40 bis 50 Leute und eine Bonsaiwelt mit bis zu sieben Meter hohen Riesenbonsais. „Alle diese Kunstwerke sind nachhaltig und auf jahrzehntelange Attraktion ausgerichtet. Wobei die Pflanzen jedes Jahr größer und wertvoller werden“, berichtet Firmenchef Starkl, der zwei Wochen lang für den Aufbau der grünen Kunstwerke mit fünf seiner insgesamt 85 Mitarbeiter im Total-Einsatz war.

Die Stärkung Tullns als Gartenstadt Österreich ist nur ein kleiner Teil des Betätigungsfeldes der Baumschule Starkl. Schwerpunkt ist die Produktion von nicht alltäglichen Bäumen und Pflanzen, wie zum Beispiel Riesenbonsais, die 40 Jahre alt werden können, oder schirmförmige Bäume als Schattenspender für Terrassen. Neben den ungewöhnlichen Bäumen aus der Baumschule enthält das Starkl-Gartencenter auch das komplette Pflanzenprogramm, „für das Fensterkisterl bis zum Schlosspark“, so Starkl.

Seit 115 Jahren gibt es die Baumschule Starkl, die jetzt in der dritten Generation geführt wird. Nach Firmenchef Anton Starkl wollen zwei seiner Söhne, die bereits seit Jahren Einzelbereiche des Unternehmens leiten, die erfolgreiche Baumschule weiterführen. „Unser Ziel ist es, hochwertige Pflanzen für unsere Kunden zu produzieren und damit beizutragen, dass sich das Garten- und Grün-Bewusstsein in Österreich weiterentwickelt und unser Leben noch lange lebenswert und grün bleibt“, nennt Grün-Fanatiker Anton Starkl als seinen größten Wunsch. (km)

www.starkl.at