NÖ Wirtschaftspressedienst - Ausgabe Nr. 1501 vom 7.09.2018

7.09.2018
30 Jahre nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt sind eine Erfolgsgeschichte

Mehr als 140 Unternehmen aus den Sektoren Industrie, Handel, Gewerbe, Forschung & Entwicklung sowie Dienstleistung mit in Summe rund 3.300 Beschäftigten haben sich im nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt angesiedelt. Dieser Tage feiert das Firmenareal, das die NÖ Wirtschaftsagentur ecoplus 1988 nordöstlich des Stadtzentrums aus der Taufe gehoben hat, seinen 30. Geburtstag. „In der Ostregion zieht es viele Betriebe und Forschungseinrichtungen nach Wiener Neustadt“, stellt Niederösterreichs Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav fest, und ergänzt: „Der nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt bietet ihnen hier optimale Rahmenbedingungen.“

Tatsächlich liest man auf der Referenzliste des 90 Hektar großen Gewerbegebiets die Namen vieler bekannter Firmen und Institutionen. So hat der Flugzeugbauer Diamond Aircraft seine Zelte ebenso im nova city Wirtschaftspark aufgeschlagen wie das Gründerzentrum riz up, die Messehalle Arena Nova oder das Auto-Zulieferunternehmen ZKW, das hier Elektronikmodule produziert. Dieses Werk ist erst 2017 um ein 3.500 Quadratmeter großes Bürogebäude erweitert worden.

In den 30 Jahren seines Bestehens hat sich der nova city Wirtschaftspark Wiener Neustadt aber auch als ein Top-Standort etabliert, der einen starken Sog auf Hochtechnologie-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen ausĂĽbt. Die Fachhochschule Wiener Neustadt, das MedAustron Krebsforschungs- und Therapiezentrum, technologieorientierte Unternehmen, Forschungsinstitute, Kompetenzzentren sowie das Technologie- und Forschungszentrum TFZ Wiener Neustadt legen davon Zeugnis ab. Die gute Erreichbarkeit und seine hervorragende Infrastruktur werden den nova city Wirtschaftspark auch in den kommenden Jahren fĂĽr Investoren sehr attraktiv machen. (mm)

http://www.ecoplus.at/wirtschaftsparks/nova-city-wirtschaftspark-wiener-neustadt



7.09.2018
Schremser High-Tech-Unternehmen dreht erfolgreich an der Umsatzschraube

Österreichs größter Arbeitgeber nördlich der Donau, der Elektronik-Bauteileerzeuger Eaton Industries mit Sitz in Schrems, konnte im Geschäftsjahr 2017 seine Erlöse kräftig steigern. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst Angaben des Industriemagazins entnimmt, hat die Eaton Holding (Austria) GmbH - 100prozentige Dachorganisation über dem Waldviertler Produktionsbetrieb - in der abgelaufenen Periode einen Umsatz von 385 Millionen Euro erwirtschaftet. Das waren um 27 Millionen Euro oder 7,5 Prozent mehr als im Geschäftsjahr 2016.

Das vor 73 Jahren unter dem Namen Felten & Guilleaume Carlswerk in Kleedorf bei Schrems gegründete Industrieunternehmen ist heute einer der international führenden Anbieter von Elektro-Komponenten für Energieverteilung und Automatisierung in Industrie und Wohngebäuden. Das bekannteste Produkt aus dem Eaton-Werk im Waldviertel ist der in jedem Haushalt vorgeschriebene Fehlerstromschutz-Schalter („FI-Schalter“). Dazu kommt der Leistungsschutz-Schalter, von dem pro Jahr rund 70 Millionen Stück erzeugt und in mehr als 170 Länder der Welt exportiert werden.

2017 hat Eaton Industries in Österreich 950 Mitarbeiter beschäftigt. Knapp 700 davon haben ihren Job in Schrems. Der Mutterkonzern, die Eaton Corporation mit Sitz in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio, beschäftigt 96.000 Mitarbeiter, die 2017 einen Gesamtumsatz von 20,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet haben. Eaton verkauft seine Produkte, Komplettlösungen und Ingenieurleistungen an Kunden in mehr als 175 Ländern. (mm)

http://www.eaton.de/EatonDE/index.htm



7.09.2018
Niederösterreichs Konsumenten sind Bargeld-Fans

Nur Bares ist Wahres: Fast die Hälfte der Niederösterreicher – 45,8 Prozent – bezahlt ihre Einkäufe mit Geldscheinen und Münzen. Damit liegt die Barzahlungs-Quote zwischen Enns und Leitha knapp unter dem Österreich-Schnitt von 47,5 Prozent. So lautet das Ergebnis einer Umfrage, die die digitale Privatkundenbank ING-DiBa Austria durchgeführt hat. Die Resultate wurden auch nach Bundesländern ausgewertet.

Mit der Bankomatkarte bezahlen drei von zehn Niederösterreichern (29,9 Prozent) ihre Anschaffungen. Bundesweit sind es lediglich 28,3 Prozent. Auch die Kreditkarte wird in Niederösterreich häufiger benutzt als in den meisten anderen Bundesländern. 17 Prozent der Niederösterreicher verwenden sie, wohingegen im Österreich-Durchschnitt nur 15,2 Prozent der Konsumenten ihre Kreditkarte zum Bezahlen einsetzen. (mm)

http://www.ing-diba.at



7.09.2018
Chemische Industrie bekommt mit FH Lehrgang neuen Nachwuchs

Der mit Ende Oktober 2018 beginnende neue Studiengang „Applied Chemistry“ an der Fachhochschule Krems ist mit seinen 25 Studienplätzen bereits komplett ausgebucht. „Es gab sogar mehr Anmeldungen, als berücksichtigt werden konnten“, teilte der Obmann des Fachverbandes der Chemischen Industrie Österreich Hubert Culik dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Jedenfalls sei diese Ausbildung überfällig gewesen.

„Der neue Studiengang in Krems setzt ein starkes Zeichen zur Ausbildung für die von uns benötigten Chemiker. Da die chemische Industrie recht vielfältig ist, werden auch unterschiedliche Module angeboten, um die erforderlichen Spezialisierungen für die Betriebe sicher zu stellen“, so Culik.

Im ersten Halbjahr 2018 hat die Chemische Industrie leicht zulegen können. Hier warnt Culik allerdings, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen und bereits in den Sommermonaten eine leichte Stagnation eingetreten ist. Der Fachverbandsobmann gibt sich aber optimistisch, dass mit September die Umsätze wieder anziehen. „Wichtig ist, dass die Betriebe ihr Hausaufgaben machen und sich insbesondere den steigenden Rohstoffkosten stellen“, meint er. Ansatzpunkte wären z.B., das Working Capital zu reduzieren oder auch Optimierungen im Personalstand vorzunehmen. Als Herausforderung sieht Culik nicht nur die steigenden Rohstoffpreise, sondern auch die wirtschaftspolitische Weltlage, „wie den Brexit, die Sanktionen gegen einige Länder oder Handelskriege, die es unserem exportorientierten Industriezweig nicht leicht machen.“

Die 49 Betriebe der Chemischen Industrie in Niederösterreich, die für die Konjunkturstatistik Meldung legen, beschäftigen mehr als 7.100 Mitarbeiter und bilden 133 Lehrlinge aus. 2017 haben sie einen Umsatz von fast 2,8 Milliarden Euro erzielt. Zu den NÖ Leitbetrieben zählen der Erzeuger von Kunststoffrohren Pipelife in Wiener Neudorf, die Sanitärtechnik-Firma Geberit in Pottenbrunn, Air Liquide Austria GmbH in Schwechat mit technischen Gasen und Österreichs größter Produzent von Lacken, die Axalta Coating Systems Austria GmbH in Guntramsdorf.

In Österreich setzt sich die Chemische Industrie aus 247 Betrieben zusammen, die im Geschäftsjahr 2017 44.657 Mitarbeiter beschäftigt und Produkte im Wert von fast 15,3 Milliarden Euro abgesetzt haben. Das war ein Zugewinn von 3,5 Prozent. (hm)

http://www.fcio.at



7.09.2018
Hotels in St. Pölten holen mit mehr Betten und längerer Aufenthaltsdauer auf

In St. Pölten stehen heute zwar weniger Hotels als vor zehn Jahren, die Beherbergungsbetriebe haben aber mehr Zimmer, und auch die Aufenthaltsdauer der Gäste ist gestiegen. Das geht aus einer Studie des Immobilienberatungsunternehmens Christie & Co hervor, das den Hotelmarkt in Wien und in den Landeshauptstädten unter die Lupe genommen hat. „St. Pölten holt auf“, stellen die Autoren fest.

2017 sind in St. Pölten 15 Hotels mit knapp 500 Zimmern registriert gewesen. Während die Zahl der Betriebe im Vergleich zu 2007 um 6,3 Prozent zurückgegangen ist, hat es beim Zimmerangebot ein deutliches Plus um fast ein Fünftel – 18,9 Prozent – gegeben. Die durchschnittliche Zimmeranzahl pro Hotelbetrieb ist von 26 auf 33 gestiegen.

2017 haben die Hotels in der NÖ Landeshauptstadt knapp 54.000 Ankünfte verzeichnet. Mehr als ein Drittel der Nächtigungen entfallen auf Gäste aus dem Ausland, wobei Deutschland, die Schweiz und Italien die größten Herkunftsmärkte bilden. Auffallend sei, so die Berater von Christie & Co, dass – im Gegensatz zu den anderen Landeshauptstädten - die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in St. Pölten in den letzten zehn Jahren auf 1,9 Tage gestiegen ist. (mm)

http://de.christie.com



7.09.2018
NĂ– Arbeiterkammer hat im Weinviertel 6,2 Millionen Euro gerettet

Fast 40 Millionen Euro haben niederösterreichische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf Grund von gerichtlichen oder außergerichtlichen Interventionen der Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) im ersten Halbjahr, meistens in einem Konflikt mit dem Arbeitgeber, zugesprochen bekommen. Diesem Erfolg sind Beratungen von 78.000 Beschäftigten in den 23 Service- und Bezirksstellen der AKNÖ vorausgegangen. Diese Zahlen teilt die AKNÖ in ihrer Halbjahresbilanz über die für ihre Mitglieder landesweit geleistete Hilfe in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen mit.

Der NÖ Wirtschaftspressedienst hat sich die Situation in den vier Weinviertler Bezirken Hollabrunn, Korneuburg, Mistelbach und Gänserndorf näher angesehen. Demnach sind dort für die Mitglieder zwischen Anfang Jänner und Ende Juni 2018 zusammengerechnet fast 6,2 Millionen Euro erkämpft worden. Rund 10.400 Beratungen haben die Servicestellen persönlich, telefonisch oder schriftlich durchgeführt.

Außerdem haben die Weinviertler AKNÖ-Bezirksstellen zahlreiche Mitglieder vertreten, deren Unternehmen in Ausgleichs- oder Konkursverfahren geraten waren. Dabei konnten für die Betroffenen in der Region Ansprüche in Höhe von fast 3,9 Millionen Euro gesichert werden. (mm)

http://www.aknoe.at



7.09.2018
Ausgaben fĂĽr Mindestsicherung und Zahl der Bezieher gehen zurĂĽck

In keinem anderen Bundesland ist im Jahr 2017 die Zahl der Bezieher einer Mindestsicherung so stark zurückgegangen wie in Niederösterreich. Während 2016 noch fast 30.600 Personen den Anspruch auf Mindestsicherung hatten, sind es im Vorjahr nur mehr 28.800 gewesen. Das sind um fast 1.800 Personen oder 5,8 Prozent weniger. Bundesweit hingegen hat es einen leichten Anstieg um 0,1 Prozent gegeben, weil vor allem in Wien die Zahl der Sozialhilfe-Empfänger weiter wächst.

Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst einer aktuellen Studie der Statistik Austria über die Kostenentwicklung der Mindestsicherung in Niederösterreich entnimmt, sind 2017 auch zur Auszahlung der Sozialhilfe geringere Beträge aufgewendet worden. Hatten die Ausgaben für die Mindestsicherung im Jahr 2016 mehr als 73 Millionen Euro ausgemacht, waren es 2017 nur noch rund 67 Millionen. Das ist ein Rückgang um sechs Millionen Euro oder 8,2 Prozent.

Anspruch auf Mindestsicherung haben Menschen, die zu einem dauernden Aufenthalt in Österreich berechtigt sind und die ihre Existenz (Lebensunterhalt, Wohnen, Schutz im Krankheitsfall) durch eigenes Einkommen bzw. vorrangig bezogene Sozialleistungen (z.B. Arbeitslosengeld) nicht oder nicht ausreichend sichern können. Bundesweit sind die Ausgaben für die Mindestsicherung im Vorjahr bei 977 Millionen Euro gelegen und damit um 53 Millionen oder 5,8 Prozent über dem Niveau von 2016. (mm)

http://www.statistik.at



7.09.2018
Laufen Austria steigert Umsatz und schreibt wieder Gewinne

Österreichs führender Hersteller von Sanitärkeramikprodukten, die Laufen Austria AG mit Sitz in Wilhelmsburg, hat im Geschäftsjahr 2017 ähnlich hohe Erlöse erzielt wie in der Periode zuvor. Hatte das Industrieunternehmen aus dem Traisental 2016 einen Umsatz von rund 49,7 Millionen Euro erwirtschaftet, sind es im Vorjahr etwas mehr als 50 Millionen – ein leichter Anstieg um 0,6 Prozent – gewesen . Das Ergebnis vor Steuern hat nach einem Minus von 880.000 Euro im Geschäftsjahr 2016 im Jahr 2017 mit knapp über zehn Millionen Euro wieder deutlich in die Gewinnzone gedreht. Diese Angaben entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst der vor kurzem veröffentlichten Firmenbilanz.

Die Laufen AG - seit 1999 eine Tochtergesellschaft des spanischen Roca-Konzerns - zählt zu den weltweit größten Erzeugern von Badprodukten. Sie fertigt an fünf Produktionsstätten in Österreich, der Schweiz und Tschechien Keramikteile, aus denen Waschtische und -becken, Dusch- und Badewannen, Möbel für Bäder sowie WCs und Bidets entstehen. In Österreich gibt es zwei Betriebsstandorte in Wilhelmsburg und Gmunden, wo 350 Personen beschäftigt sind. (mm)

http://www.laufen.co.at



7.09.2018
Vorzeigeprojekt Amstetten Quartier A gewinnt an Fahrt

Das Multifunktionsprojekt Amstetten Quartier A, das als künftige Bedarfsdeckung eines verbundenen Netzwerks aus Wirtschaft, Bildung, Wohnen und Freizeit rund um den Bahnhof der Bezirkshauptstadt geplant ist, lässt erste Konturen erkennen. Nach den vor kurzem abgeschlossenen Vorarbeiten der ÖBB geht nunmehr die Stadt Amstetten daran, ihren Teil der Flächenwidmung in Angriff zu nehmen. Im September 2019 soll die Flächenwidmung rechtsgültig vorliegen. „Schon jetzt haben wir mehrere Anfragen von Investoren aus dem Raum Wien“, teilt Quartier A-Projektleiter Günther Sterlike von den Österreichischen Bundesbahnen dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit.

„Zudem gehen nun schon 18 Firmen – u.a. die E-Commerce-Spezialisten von best it, die Strategieberatung M.O.O.CON, die IT- und Startup-Experten Catalysts oder die Full Service Event Solution Agentur mado – daran, im ehemaligen Volleyballhaus am Areal des Quartiers A, einem Nebengebäude der Remise, miteinander zu arbeiten, voneinander zu lernen und neues zu entwickeln. Dabei wird kein Raum exklusiv von einem Unternehmen genutzt, es stehen vielmehr Sharing und Vernetzung in der Priorität ganz oben“, so Sterlike.

Mit dem Quartier A soll in Amstetten ein Immobilienprojekt mit Pioniercharakter entstehen. Herzstück des neuen Stadtteils ist die Remise mit einer Nutzfläche von 6.000 Quadratmetern, die bisher vor allem Eventlocation war und rasch zum Zentrum für Kunst und Kultur geworden und nun Ort für Konzerte, Märkte sowie Kongresse ist. „Das soll auch in Zukunft so bleiben“, sagt Sterlike. Die Remise bleibt Begegnungsstätte. Die Bereiche Arbeit und Bildung, Kongresse und Veranstaltung, aber auch Gastronomie sollen dafür sorgen, dass sich ein Netzwerk aus innovativen Unternehmen, Kreativen, Gründern und Bildungseinrichtungen formt, die sich den Zukunftsfragen stellen und neue Lösungsansätze entwickeln.

Weiters ist das Quartier A als breit gefächertes Angebot an Wohnraum konzipiert, mit Single-Appartements, Mehrgenerationen-Wohnen, junges Senioren-Wohnen und serviciertem Wohnen bis zu temporären Unterkünften und Raum für Familien. „Alle Wohnformen sollen hohe ökologische Qualität erfüllen und urbanes Wohngefühl zu erschwinglichen Preisen ermöglichen“, betont Günther Sterlike. Hier sollen sich Studenten, Familien, Alleinerzieher aber auch Senioren wohl fühlen.

Ergänzend zu bereits bestehenden medizinischen Einrichtungen soll Amstettens neuer Stadtteil ein umfassendes Gesundheitsservice mit Prävention, Therapie und Betreuung bereitstellen. Was die Verkehrsinfrastruktur betrifft, setzt man darauf, dass für jede individuelle Anforderung das optimale Verkehrsmittel vorhanden ist. Neben den etablierten Transportangeboten wie Bahn, Bus, Taxi und Mietwagen sollen auch Privatfahrzeug und Fahrrad Platz haben sowie ein modernes Sharingsystem zur Verfügung stehen. „Ein großer Vorteil ist natürlich auch“, meint der Projektleiter, „dass man vom Quartier A aus viele Einrichtungen der Stadt zu Fuß erreichen kann. Und da der neue Stadtteil direkt am Bahnhof liegt, ist man in 25 Minuten in Linz bzw. St. Pölten, in 50 Minuten in der Bundeshauptstadt und in 90 Minuten in Salzburg. Bis 2030 soll all dies kontinuierlich Realität und Amstetten um einen attraktiven und zukunftsweisenden Stadtteil reicher sein.“ Der Start des Umbaus der Remise und der Verwertung der ersten Bauplätze ist für Jänner 2020 geplant. (dsh)

http://www.quartier-a.at

http://www.bestit-online.at/agentur

http://www.moo-con.com

http://www.catalysts.cc/imprint

http://www.event-solution.at

http://www.mado.at/portfolio _page

http://www.mado.at/portfolio _page/die-remise-amstetten



7.09.2018
Die Schulmilchaktion startet und hat drei Gewinner

Mit dem Schulbeginn startet auch heuer wieder an vielen heimischen Schulen und Kindergärten die österreichische Schulmilchaktion. Im Rahmen dieser Initiative versorgen in Österreich fast 100 in der Milchproduktion tätige Landwirte Kinder und Jugendliche in rund 3.800 Kindergärten und Schulen mit Trinkmilch, Kakao, Erdbeer- und Vanillemilch, Trink- und Fruchtjoghurt, Trinkmolke und Eiskaffee. Die österreichische Schulmilchaktion wird mit mehr als 1,2 Millionen Euro von der EU unterstützt.

„Bei der Schulmilchaktion gibt es gleich drei Gewinner“, stellt Niederösterreichs Landwirtschaftskammerpräsident Hermann Schultes fest. „Das sind die Kinder und Schulen, weil Milchspezialitäten aus ernährungsphysiologischer Sicht unbestritten sind, und natürlich auch die Bauern, weil ihnen die Schulmilchaktion einen arbeitsreichen und soliden Einkommenszweig verschafft.“ (mm)

http://www.rund-um-schulmilch.at

http://www.lk-noe.at



7.09.2018
Jobmesse sucht wieder die besten Köpfe für das Waldviertel

Rund drei Wochen vor Eröffnung der 8. Waldviertler Jobmesse, die am 28. und 29. September im Lager Kaufholz am Truppenübungsplatz Allentsteig stattfindet, ist die Ausstellungsfläche wieder sehr gut gebucht. Heuer werden mehr als 70 Unternehmen aus der Region auf der Plattform ihre Job-Angebote präsentieren. Veranstalter der Jobmesse ist das Wirtschaftsforum Waldviertel. Der Eintritt ist frei.

Das Konzept der Waldviertler Jobmesse, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen anzusprechen, scheint aufzugehen. Jedes Jahr zieht der Event mehr als 3.500 Besucher an, rund ein Drittel davon sind Schülerinnen und Schüler. Die Berufsinformationsveranstaltung, die der Abwanderung junger und gut ausgebildeter Menschen aus dem Waldviertel entgegenwirken möchte, „tourt“ gleichsam durch die Region. Hatte die Jobmesse in den letzten Jahren in den Städten Schrems, Horn, Waidhofen/Thaya und Zwettl stattgefunden, macht sie heuer erstmals am Truppenübungsplatz Allentsteig Station.

Zahlreiche Betriebe des Waldviertels suchen mit Hochdruck qualifizierte Arbeitskräfte. Die Jobmesse versteht sich daher als Informationsplattform zu den Themen Arbeitsplatz, Lehrstelle, Berufschancen sowie Aus- und Weiterbildung. Viele Geschäftsführer und Personalverantwortliche der im Verein Wirtschaftsforum Waldviertel zusammengeschlossenen 195 Mitgliedsbetriebe mit ihren mehr als 9.500 Beschäftigten werden im Lager Kaufholz für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen. (mm)

http://www.wfwv.at

http://www.jobwald.at